Geldprobleme in der Kulturförderung: Das gibt es auch in Island, zumindest in Sigurjón Kjartanssons Komödie „Der letzte Takt.“ Ein Kammerorchester in Reykjavík steht vor dem aus, Rettung verspricht ein isländischer Star-Cellist, dessen Ankunft jedoch für unvorhergesehene Probleme sorgt.
"... der Film punktet mit genüsslich ausgekosteten peinlichen Momenten, Situationskomik und absurden Übertreibungen." (filmdienst.de)

Der letzte Takt
Regie: Sigurjón Kjartansson, Island 2024 - Komödie
In Reykjavik kämpft ein kleines isländisches Kammerorchester ums Überleben. Die staatliche Förderung steht vor dem Aus – bis sich eine unerwartete Chance ergibt: Ein weltberühmter isländischer Cellist kehrt nach Jahrzehnten in die Heimat zurück. Seine bloße Anwesenheit könnte dem Orchester die dringend benötigte Aufmerksamkeit schenken und ihre Zukunft sichern.Doch der Hoffnungsschimmer wird schnell zum Albtraum. Der gefeierte, charismatische Virtuose entpuppt sich als unerträglicher Tyrann, der keine Grenzen kennt. Beim großen Konzertabend spitzt sich die Lage dramatisch zu. Doch das Ensemble ist fest entschlossen, den Auftritt nicht zu gefährden – koste es, was es wolle. Und so betritt das Orchester die Bühne für eine Darbietung, die Reykjavik niemals vergessen wird.






