LETsDOK - bundesweite Dokumentarfilmtage „Vom Traum, unsinkbar zu sein“ Dokumentarfilm Regie: Tom Fröhlich, Deutschland 2026 - 91 Minuten
LETsDOK - bundesweite Dokumentarfilmtage „Vom Traum, unsinkbar zu sein“ Dokumentarfilm Regie: Tom Fröhlich, Deutschland 2026 - 91 Minuten

Vom Traum, unsinkbar zu sein

Do., 22.10.2026 19:00 Uhr

Regie: Tom Fröhlich, Deutschland 2026 - Dokumentarfilm - 91 Minuten

LETsDOK - bundesweite Dokumentarfilmtage
Die Fischereiflotte war der Hochsee-Stolz der DDR, in den besten Jahren waren fast 100 Schiffe auf den Weltmeeren unterwegs, und unter dem Dach eines Staates, der seinen Bürgern das freie Reisen zu Lande untersagte.
„Sehenswert. Das Schicksal von Schiffen und Seeleuten steht exemplarisch für die Folgen der Wende, der Globalisierung: Was passiert mit mir, mit Kollegen, Arbeitsplätzen, Heimat? Regisseur Fröhlich erzählt mit viel Empathie, Hinwendung und langen atmosphärischen Einstellungen.” Ostsee Zeitung
anschließend im Gespräch der ehemalige Hochseefischer Lutz Schuch

LETsDOK - bundesweite Dokumentarfilmtage - anschließend im Gespräch der ehemalige Hochseefischer Lutz Schuch

In VOM TRAUM, UNSINKBAR ZU SEIN begibt sich der Rostocker Regisseur Tom Fröhlich auf eine maritime Heimatreise. Auf dem Höhepunkt ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischerei über 100 Schiffe – die größte, die je unter deutscher Flagge fuhr. Vier Jahrzehnte lang verlor die Großreederei kein einziges Schiff auf See. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse.

Vier von ihnen hat Tom Fröhlich aufgespürt: vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt – und zugleich lebendige Orte, an denen noch immer gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Erzählt von Charly Hübner und Shantys vom Chor „Luv und Lee“

„Sehenswert. Das Schicksal von Schiffen und Seeleuten steht exemplarisch für die Folgen der Wende, der Globalisierung: Was passiert mit mir, mit Kollegen, Arbeitsplätzen, Heimat? Regisseur Fröhlich erzählt mit viel Empathie, Hinwendung und langen atmosphärischen Einstellungen.“ (Ostsee Zeitung)

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